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Camino Primitivo

 

Von Oviedo bis nach Santiago de Compostela

 

Der Camino Primitivo (übersetzt der ursprüngliche oder der erste Weg) gilt als Geheimtipp unter den Jakobswegen. Die 310 km sind sehr anstrengend und anspruchsvoll. In Asturien geht der Weg durch das nur dünn besiedelte Hinterland des kantabrischen Gebirges. Ständig geht es zum Teil steil bergauf und bergab. Man hat 8000 m im Aufstieg und 7700 m abzusteigen. Man kommt durch kleine Dörfer die zum Teil ganz verlassen, oder nur noch ein paar Häuser bewohnt sind. Aber gerade diese Ursprünglichkeit, verleiht dem Primitivo ein mystisches und einmaliges Flair. Er wird dadurch zur idealen Alternative zu den teils stark frequentierten Jakobswegen. Für viele Pilger ist der Primitivo auch eine körperliche Herausforderung.

 

Nach etwa 200 km kommt man in Galicien in die mit 100 000 Einwohnern und 2000 Jahre alte Stadt Lugo. Sehenswert sind hier die im 3.Jahrhundert erbaute römische Stadtmauer, die Kathedrale und ein Bummel durch die verwinkelten Altstadtgassen.

 

Bernhard Springmann von den Jakobusfreunden Schutterwald berichtet mit Bildern und Worten von dieser beeindruckenden und seiner 6. Pilgerreise.

 

Der Vortrag ist am Freitag den 29. November 2019 um 19.30 Uhr im Martinskeller

 

Bahnhofstr.3 in Schutterwald.

 

Quelle: www.bo.de
Quelle: www.bo.de